Marihuana auf der ganzen Welt

Millionen Menschen auf der ganzen Welt machen von ihm Gebrauch und doch ist den meisten von ihnen nicht wirklich bewusst, was sie genau konsumieren. Denn der Gebrauch von Rauschmitteln wie Cannabis oder Marihuana entspringt meist einer Mode oder einer Anstiftung der Freunde. Im folgenden soll deshalb ein umfassendes Bild davon geschaffen werden, welche
verschiedenen Arten von Rauschmittel im Zusammenhang mit Cannabis verkauft und konsumiert werden.

Der deutsche Name für die Pflanze, die hinter dieser Droge steckt, ist Hanf. Weltweit bekannt ist sie unter dem wissenschaftlichen und lateinischen Namen Cannabis. Es handelt sich um eine
Nutzpflanze, welche in den vereinigten Staaten bereits seit dem 17. Jahrhundert angebaut wird. Ursprünglich dienten die Fasern der Pflanze der Herstellung von Stoffen. Im 19. Jahrhundert wurde der Gebrauch von Hanf jedoch immer mehr durch Baumwolle abgelöst, da diese deutlich ergiebiger ist. In den USA stammen erste Berichte darüber, Hanf als Rauschmittel zu rauchen, aus dem frühen 20. Jahrhundert. Eingeführt wurde diese Gewohnheit von den Mexikanern, welche die Pflanze Marijuana nannten. Dieser Name entstammt höchst wahrscheinlich aus der spanischen Form des Namens Maria Johanna. In Zeitungsberichten aus dem Jahr 1915 wurde das Rauschgift von der Presse jedoch falsch buchstabiert und so wurde aus Marijuana Marihuana. Unter diesem Namen wurde der Anbau und Konsum der Pflanze in den vereinigten Staaten verboten auch wenn es bis zum heutigen Tag immer wieder Veränderungen und Neuerungen der Gesetze gab.


Ursprünglich stammt Hanf aus Kolumbien, Jamaika, Indien, Afrika, Mexiko und Thailand. Doch seit 1970 haben sich der Konsum und somit auch der Anbau der Pflanze in den Ländern Schweiz,
Niederlanden und den vereinigten Staaten, sowie in allen anderen Verbraucherländern stark ausgeweitet.

Dies kommt besonders durch die unkomplizierte Anbauweise der Hanfpflanze. Sie gedeiht am besten auf freiem Feld oder in einem Treibhaus. Doch auch in geschlossenen Räumen ist der Anbau sehr einfach, vorausgesetzt man besitzt starke Lampen zur Bestrahlung der Pflanzen. Sie können die Pflanzen auch selbst anbauen, wenn Sie Samen von einem Webshop wie https://www.high-supplies.com/de/

Als Rauschmittel dient am Besten das Harz der Pflanze. Dieses bildet sich in den Blüten der Selben, weshalb männliche Pflanzen zum Anfang der Blüte entfernt werden. Das hat zur Folge, dass sich in den weiblichen Pflanzen keine Samen und dafür eine größere Menge an Harz bilden. Diese Form des Gewächses wird „Sensimilla“ genannt, was im Spanischen „ohne Samen“ bedeutet. Für Marihuana werden die Blätter lediglich abgeschnitten und getrocknet, die Verarbeitung ist somit sehr einfach. Das Ergebnis ist je nach Reifegrad grün bis braun. Viele Konsumenten  bevorzugen Marihuana gegenüber anderen Haschischsorten. Dies ist darauf zurück zu führen, dass die üblichen Haschisch-sorten bei der mechanischen Verarbeitung bis hin zum Endprodukt
verunreinigt werden können, was zu einem erhöhten Risiko für die Konsumenten führt.

Ein weiteres Produkt aus Hanf ist das sogenannte CBD-Öl. Es handelt sich hierbei um ein Extrakt aus legalen Hanfsorten, welches für medizinische Zwecke eingesetzt wird. Krankheiten, bei
welchen es unter Anderem bei einem Heilungsprozess oder einer Eindämmung der Symptome helfen soll sind: Schizophrenie, Entzündungen, Hautkrankheiten, Schlafstörungen und sogar bei Alzheimer. Ob sich die Anwendung von diesem Hanfextrakt anbietet entscheidet ein Arzt bei einer ausführlichen Untersuchung. Es sollte nicht auf Grund von eigenen Vorstellungen konsumiert werden, da es sich um komplizierte und oftmals psychische Krankheiten handelt, dessen Heilungsprozess stets unter der Überwachung eines Fachmannes stattfinden sollte.

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